Häufige Fragen
Alle Antworten rund um Kosten, Einrichtung und den Alltag als Partner-Pizzeria – nach Themen gruppiert.
Pizzora im Überblick
Pizzora ist für Pizzerien, die selbst liefern – mit eigenen Fahrern und eigenem Liefergebiet. Abholung können Sie zusätzlich anbieten. Pizzerien ohne eigene Lieferung nehmen wir derzeit nicht auf.
Pizzora startet in Passau und Umgebung. Weitere Regionen folgen Schritt für Schritt – liegt Ihre Pizzeria in der Region, freuen wir uns auf Sie.
Von Kunden, die auf pizzora.de nach Pizza in ihrer Nähe suchen. Wir machen Pizzora bekannt: über Google, Social Media, Werbung und Flyer in der Stadt, gerade bei Studierenden. Jede Pizzeria hat ihre eigene Seite, die auch über Google zu finden ist.
Sie bekommen von uns kostenlos Tür-Aufkleber und Flyer mit dem QR-Code Ihrer Pizzeria, dazu Automagnete für Ihre Lieferautos. So sehen Ihre Stammgäste, dass sie jetzt auch online bei Ihnen bestellen können.
Ja. Pizzora verlangt keine Exklusivität. Lieferando, Ihr Telefon und Ihre eigene Website bleiben, wie sie sind. Pizzora kommt als weiterer Bestellweg dazu.
Nein. Ein Smartphone, Tablet oder Computer genügt. Pizzora läuft im Browser oder als App, neue Bestellungen melden sich sofort mit dem Bestellton. Ein Bondrucker ist freiwillig. Wir empfehlen ihn, denn er macht die Arbeit leichter: Jede Bestellung kommt von selbst als Bestellbon heraus.
Tarif & Provision
100 Bestellungen im Monat kostenlos, ab der 101. Bestellung 7 % Provision. Bei Onlinezahlung fallen Kartengebühren an. Keine Einrichtungsgebühr, keine Grundgebühr. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Ihre Bestellungen laufen ganz normal weiter, nichts wird pausiert. Ab der 101. Bestellung berechnen wir 7 % Provision. Die ersten 100 bleiben provisionsfrei. Beispiel: Bei 120 Bestellungen zahlen Sie nur für 20 Bestellungen Provision. Wenn es so weit ist, sagen wir Ihnen Bescheid. Am 1. des nächsten Monats beginnen wieder 100 kostenlose Bestellungen.
Es zählen alle Bestellungen eines Kalendermonats, egal ob bar, mit Karte vor Ort oder online bezahlt. Stornierte Bestellungen zählen nicht. Welche Nummer eine Bestellung im Monat hat, steht fest, sobald sie eingeht; wird später eine frühere Bestellung storniert, rückt keine andere nach. Am 1. beginnt die Zählung neu.
Auf den Bestellwert, den der Kunde bezahlt – brutto, also inklusive Umsatzsteuer, aber ohne Trinkgeld. Sie fällt nur auf erfolgreiche Bestellungen nach Ihren kostenlosen Bestellungen des Monats an: Stornierte Bestellungen bleiben unberücksichtigt, und bei einer Erstattung geben wir den passenden Anteil der Provision zurück.
Aktuell ist Pizzora Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG. Deshalb berechnen wir auf die Provision keine Umsatzsteuer. Ändert sich das, informieren wir Sie umgehend.
Bei Barzahlung bekommen Sie den vollen Betrag direkt vom Kunden; Gebühren für die Zahlungsabwicklung fallen dabei nicht an. Die 7 % für Barbestellungen ab der 101. Bestellung im Monat stehen auf Ihrer Monatsrechnung, die Sie am Monatsanfang per E-Mail bekommen. Unter 5,00 € berechnen wir nichts, der Betrag wandert in die nächste Rechnung.
Die Kartengebühr unseres Zahlungsdienstleisters Stripe, ohne Aufschlag (derzeit 1,5 % + 0,25 € bei EU-Karten). Ab der 101. Bestellung im Monat zusätzlich 7 % Provision. Ausgezahlt wird der Rest. Die Aufschlüsselung je Bestellung und Monat finden Sie in den Berichten.
Ja, einmal im Monat für den Vormonat, per E-Mail. Darauf stehen die Provision auf Kartenzahlungen, die Kartengebühren und die Provision auf Barzahlungen. Was wir schon von Ihren Auszahlungen einbehalten haben, ist dort abgezogen; zu überweisen ist nur die Provision auf Barzahlungen. Ist nichts offen, ist die Rechnung schon als bezahlt markiert.
Nein. Für jede Pizzeria gilt derselbe Tarif, mit allen Funktionen. Sie müssen nichts auswählen und nichts wechseln.
Ja. Auf die ersten 100 Bestellungen jedes Monats zahlen Sie keine Provision. Bei Onlinezahlung fallen nur die Kartengebühren an. Am 1. des nächsten Monats beginnen wieder kostenlose Bestellungen.
Nein. Sie können die Zusammenarbeit jederzeit ohne Frist beenden. Bereits online bezahlte Bestellungen werden auch danach noch vollständig auf Ihr Bankkonto ausgezahlt.
Registrierung
Sie legen ein kostenloses Partnerkonto an. Dann setzen Sie Ihre Preise, ergänzen Öffnungszeiten und Lieferzonen und laden Ihren Gewerbenachweis hoch. Nach der Freischaltung veröffentlichen Sie Ihr Restaurant und öffnen es für Bestellungen.
Wenig. Schicken Sie uns Ihre Speisekarte als Foto, PDF oder Link. Wir richten Speisekarte, Öffnungszeiten und Liefergebiet für Sie ein, Sie schauen alles durch. Danach ändern Sie alles jederzeit selbst. Lieber selbst einrichten? Das geht auch. Das Dashboard zeigt Ihnen Schritt für Schritt, was noch fehlt.
Für die Verifizierung nur ein Dokument: Ihren Gewerbenachweis (z. B. die Gewerbeanmeldung). Ihre Steuerdaten geben Sie direkt im Profil ein. Mehr brauchen wir nicht. Erst wenn Sie später Online-Zahlungen einrichten, prüft unser Zahlungsdienstleister Stripe einmalig zusätzlich Ihren Ausweis.
Die Prüfung dauert in der Regel 1–3 Werktage. Das Ergebnis schicken wir Ihnen per E-Mail; den aktuellen Status sehen Sie jederzeit im Dashboard.
Sie sehen den Ablehnungsgrund direkt im Dashboard, können Ihre Angaben korrigieren bzw. ein neues Dokument hochladen und die Verifizierung erneut beantragen.
Nach dem Absenden Ihres Gewerbenachweises prüfen wir Ihren Antrag. Das dauert in der Regel 1–3 Werktage. Danach veröffentlichen Sie Ihr Restaurant selbst, sobald Speisekarte, Öffnungszeiten und Lieferzonen stehen. Ein Auszahlungskonto brauchen Sie dafür nicht, Barzahlung können Sie sofort annehmen. Den Stand sehen Sie im Dashboard.
Fast. Nach der Freischaltung veröffentlichen Sie Ihr Restaurant selbst. Danach legen Sie unter „Restaurantstatus“ fest, ob Kunden sofort bestellen können.
Lieferzonen & Mindestbestellwert
Nein. Kunden zahlen bei Pizzora keine separate Liefergebühr. Die Lieferung übernehmen Sie selbst; Pizzora stellt keine Fahrer.
Sie legen den Mindestbestellwert je PLZ fest und können ihn für weiter entfernte Gebiete höher ansetzen. Ihre Preise bestimmen Sie selbst – Pizzora macht Ihnen keine Vorgaben. Und Gebiete, die sich für Sie nicht lohnen, nehmen Sie gar nicht erst auf oder deaktivieren sie jederzeit.
Sie legen Ihre Lieferzonen nach Postleitzahl (PLZ) fest: Für jede PLZ bestimmen Sie Mindestbestellwert und Lieferzeit. Zonen lassen sich jederzeit einzeln deaktivieren, ohne sie zu löschen – etwa wenn Sie ein Gebiet vorübergehend nicht beliefern.
Ja – jede Zone hat ihren eigenen Mindestbestellwert, zum Beispiel höher für weiter entfernte Gebiete. Kunden sehen den Wert vor der Bestellung.
Zur Lieferung nicht – die Bestellung ist dann nur mit einer Adresse innerhalb Ihrer Zonen möglich. Abholung können Kunden dagegen unabhängig von den Lieferzonen bestellen.
Öffnungszeiten
Im Wochenplan legen Sie Ihre Zeiten je Tag fest – auf Wunsch mit einheitlichen Zeiten für alle Tage oder mehreren Schichten pro Tag; Ruhetage markieren Sie als geschlossen. Standardmäßig gelten die Öffnungszeiten auch als Bestellzeiten, optional endet die Bestellannahme 30 Minuten vor Schließung.
Im Dashboard unter „Restaurantstatus“: „Schließen“ stoppt neue Bestellungen sofort – und zwar so lange, bis Sie wieder „Öffnen“ oder „Automatisch“ wählen. So schließen Sie auch über mehrere Tage. „Öffnen“ nimmt sofort Bestellungen an, ebenfalls bis Sie umschalten, und „Automatisch“ richtet sich nach Ihren Öffnungszeiten.
Unter Öffnungszeiten planen Sie Urlaube im Voraus: Im gewählten Zeitraum ist Ihr Restaurant automatisch geschlossen. Danach gelten wieder Ihre normalen Öffnungszeiten – ohne dass Sie daran denken müssen. Für eine spontane Schließung genügt „Schließen“ im Restaurantstatus.
Mit der Option „Feiertage wie Sonntag behandeln“ gelten an gesetzlichen Feiertagen automatisch Ihre Sonntagszeiten – ohne dass Sie etwas umstellen müssen.
Bestellungen
Neue Bestellungen erscheinen in Echtzeit im Dashboard und werden mit dem Bestellton angekündigt – auf Wunsch wiederholt, bis Sie die Bestellung öffnen. Zusätzlich können Sie Geräte-Benachrichtigungen aktivieren, um auch bei geschlossenem Tab informiert zu werden. Beides unter Einstellungen → Benachrichtigungen & Ton.
Eine neue Bestellung kommt als „Neu“ herein. Mit „Neu → Küche“ geben Sie sie in die Küche. Bei Lieferung geht es weiter mit „Küche → Unterwegs“, sobald die Bestellung das Haus verlässt, und mit „Unterwegs → Geliefert“, wenn sie beim Kunden ist. Bei Abholung melden Sie die Bestellung mit „Küche → Bereit“ zur Abholung und schließen sie mit „Bereit → Abgeholt“ ab. Kunden verfolgen den Fortschritt live, halten Sie den Status daher aktuell.
Ist eine Bestellung nach 24 Stunden noch offen, schließen wir sie automatisch ab. Sie zählt dann als „Geliefert“ oder „Abgeholt“. Ist eine Bestellung ausgefallen, stornieren Sie sie vorher.
Das entscheiden Sie. Sie können Pizzora-Bestellungen wie gewohnt in Ihre Kasse eintippen oder unsere Tages- und Monatsberichte nutzen: Dort steht jede Bestellung mit Gerichten, Betrag und Zahlungsart, als PDF oder CSV für Ihre Buchhaltung. Pizzora ist nicht mit Ihrer Kasse verbunden, Sie müssen dort nichts umstellen und nichts anschließen.
In jeder Bestellung steht die Zahlungsart. Online bezahlte Bestellungen sind als bezahlt gekennzeichnet – der Kunde zahlt bei Lieferung oder Abholung nichts mehr. Bei Barzahlung kassieren Sie den vollen Betrag selbst; auf dem Bestellbon steht dafür der zu kassierende Betrag.
In der Bestellung wählen Sie „Stornieren“ und geben einen Stornogrund an (z. B. „Artikel nicht verfügbar“). Das ist bis zur Übergabe möglich – also so lange, wie die Bestellung noch nicht als geliefert oder abgeholt markiert ist. Online bezahlte Beträge werden dem Kunden automatisch erstattet. Stornierte Bestellungen zählen nicht zu Ihrem Umsatz und erscheinen nicht in Ihrer Provisionsabrechnung.
Kunden können für denselben Tag eine Wunschzeit wählen (mindestens 45 Minuten im Voraus). Die Bestellung erscheint bei Ihnen als „Geplant“ und wird 45 Minuten vor der Wunschzeit automatisch aktiv – mit demselben Alarm wie eine neue Bestellung. Mit „Jetzt starten“ holen Sie sie bei Bedarf früher in die aktive Liste.
Über „Drucken“ in der Bestellung. Sie erhalten ein Blatt pro Bestellung, für Lieferung wie Abholung. Mit eingerichtetem Bondrucker kommt der Bestellbon von selbst heraus. Er ist ein Arbeitsbeleg für Küche und Lieferung, kein Kassenbeleg.
Bei einer Lieferung hat der Bestellbon einen QR-Code. Ihr Fahrer scannt ihn mit dem Smartphone und meldet so den Lieferstatus, ganz ohne eigenes Konto. Der Code gilt 24 Stunden ab dem Druck und wird ungültig, sobald die Bestellung abgeschlossen ist. Alle Angaben zur Lieferung stehen auch auf dem Bestellbon.
Ja, sobald ein Bondrucker eingerichtet ist. Jede neue Bestellung kommt dann von selbst als Bestellbon heraus, auch Vorbestellungen mit der Wunschzeit. Niemand muss etwas antippen. Pizzora muss dafür nur auf dem Gerät geöffnet bleiben, das im Laden mit dem Drucker im selben Netzwerk hängt. Klappt ein Druck einmal nicht, sehen Sie einen Hinweis und drucken mit einem Tipp erneut. Ohne Bondrucker ändert sich nichts: Sie drucken wie bisher über „Drucken“ in der Bestellung.
Wir nutzen und empfehlen den Epson TM-T20IV (102) mit Netzwerkanschluss (LAN). Er ist derzeit der unterstützte Bondrucker, weitere Modelle sind in Vorbereitung. Sie bekommen ihn im Fachhandel. Bei Einrichtung und Konfiguration helfen wir Ihnen gern, schreiben Sie uns einfach per WhatsApp.
Das dauert wenige Minuten. Schließen Sie den Drucker per Netzwerkkabel an den Router an, tragen Sie im Dashboard unter „Bondrucker“ die Seriennummer vom Aufkleber ein und senden Sie einen Testdruck. Eine IP-Adresse brauchen Sie nicht, und die Einrichtung bleibt gültig, auch wenn Sie den Router wechseln. Der Drucker gehört danach zu Ihrer Pizzeria. Jedes Gerät, auf dem Sie sich anmelden, kennt ihn.
Zahlungen & Auszahlungen
Ja, viele Pizzerien starten so. Bargeld und Kartenzahlung vor Ort kassieren Sie selbst: Das Geld läuft nie über Pizzora und gehört Ihnen bei der Übergabe. Ein Auszahlungskonto brauchen Sie dafür nicht. Online-Zahlungen schalten Sie frei, wann immer Sie möchten – oder gar nicht.
Weil viele Kunden gern online bezahlen – und die Bestellung dann schon bezahlt ist, bevor sie das Haus verlässt. Pflicht ist es nicht, aber es lohnt sich: für Ihre Kunden und für Sie. Möchten Sie es nicht, bleiben Barzahlung und, mit Ihrem eigenen Kartenlesegerät, Kartenzahlung bei Lieferung und Abholung.
Für Online-Zahlungen: Stripe wickelt sie ab und überweist Ihre Einnahmen auf Ihr Bankkonto. Dabei prüft Stripe einmalig Ihre Identität – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Ohne Stripe bleibt Ihr Restaurant online und nimmt Bestellungen gegen Barzahlung an; Sie entscheiden selbst, ob und wann Sie Online-Zahlungen einrichten.
Auf Ihrem eigenen Konto bei unserem Zahlungsdienstleister Stripe – auf Ihren Namen und mit Ihrer IBAN. Von dort geht es nach Ihrem Auszahlungsrhythmus auf Ihr Bankkonto. Auf einem Pizzora-Konto liegt Ihr Geld nie; wir behalten daraus nur die vereinbarte Provision und die Kartengebühren ein. Jede Zahlung und jede Auszahlung sehen Sie in Ihrem eigenen Stripe-Dashboard.
Online bezahlte Bestellungen zahlen wir wöchentlich aus, in der Regel montags, für alle Pizzerien gleich. Das Geld geht über unseren Zahlungsdienstleister Stripe auf Ihr hinterlegtes Bankkonto und ist meist nach ein bis zwei Bankarbeitstagen da. Den Stand sehen Sie im Dashboard unter Zahlungen.
Ausgezahlt werden nur online bezahlte Bestellungen. Barzahlungen haben Sie schon selbst kassiert. Vom Bestellwert gehen die Pizzora-Provision und die Gebühren für die Zahlungsabwicklung ab. Erstattungen und Rückbuchungen werden ebenfalls verrechnet. Dazu kommt der zeitliche Versatz: Eine Auszahlung enthält die bis dahin abgerechneten Zahlungen, spätere Bestellungen folgen in der nächsten. Den ganzen Weg vom Anfangs- zum Endsaldo zeigt das Verrechnungskonto in der Monatsabrechnung unter Berichte.
Den Grund sehen Sie im Dashboard unter Zahlungen: Die Karte „Auszahlungen“ zeigt den Stand und nennt, was fehlt. Meist ist es eine Angabe für Stripe, die Sie über „Auszahlung freischalten“ nachholen. Verloren geht nichts. Der Betrag bleibt auf Ihrem Stripe-Konto und kommt mit der nächsten Auszahlung. Bis zur Gutschrift auf Ihrem Bankkonto vergehen ein bis zwei Bankarbeitstage. Kommt Ihnen etwas ungewöhnlich vor, melden Sie sich beim Support.
Nein. Alle Pizzerien werden jeden Montag ausgezahlt, das steuern wir zentral. Vorher verrechnen wir die Kartengebühren Ihrer Onlinezahlungen, so müssen Sie dafür nichts überweisen.
Berichte
Die Tagesübersicht mit allen Bestellungen und Umsätzen des Tages und die Monatsabrechnung. Beide können Sie drucken bzw. als PDF speichern und als CSV-Datei für Ihre Buchhaltung herunterladen. Beide werten ausschließlich die über Pizzora abgewickelten Bestellungen aus – sie sind kein Kassenbeleg und kein Z-Bon.
Sie ist Ihre Abrechnungsgrundlage gegenüber Pizzora: alle über Pizzora verarbeiteten Bestellungen des Kalendermonats, Provision und Zahlungsgebühren sowie die Trennung von Online- und Barumsätzen – zur Abstimmung mit Ihrer Buchhaltung.
Pizzora weist den Bruttoumsatz aus, also den Betrag, den Ihre Kunden bezahlt haben. Provision und Zahlungsgebühren stehen in der Monatsabrechnung als eigene Positionen daneben und sind nicht im Umsatz verrechnet. Barbestellungen haben Sie schon selbst kassiert. Online bezahlte Bestellungen kommen gesammelt als Auszahlung auf Ihr Bankkonto. Über die Bestellreferenzen der Monatsabrechnung ordnen Sie sie einzeln zu. Wie Sie diese Beträge erfassen und buchen, besprechen Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Rabattaktion
Wählen Sie 10 %, 15 %, 20 % oder „Aus“. Ab dann wird der Prozentsatz bei jeder neuen Bestellung vom gesamten Bestellwert abgezogen, bei Lieferung und Abholung gleichermaßen. Ihre Preise in der Speisekarte bleiben unverändert. Kunden sehen den Abzug als Zeile „Rabatt“ im Warenkorb und an der Kasse. Die Aktion läuft, bis Sie sie beenden. Ob sie gerade aktiv ist, zeigt Ihr Dashboard unter „Aktionen“.
Auf Ihrer Karte in jeder Pizzerien-Liste und im Kopf Ihrer Speisekarte als goldenes Abzeichen mit dem Prozentsatz, dazu ein Hinweis, dass der Rabatt im Warenkorb abgezogen wird. Die Reihenfolge der Pizzerien in Listen verändert die Aktion nicht.
Der Mindestbestellwert gilt für den Warenwert vor dem Rabatt. Ihre Aktion senkt Ihre eigene Hürde nicht. Die Provision wird auf den Betrag berechnet, den der Kunde tatsächlich zahlt, also nach Abzug des Rabatts. In Tages- und Monatsbericht sehen Sie die gewährten Rabatte als eigene Zeile. Die Umsatzsteuer-Aufstellung bezieht sich auf die reduzierten Beträge. Auf dem Bestellbon steht der Rabatt als Zeile vor dem Gesamtbetrag.
Nein. Der Rabatt gilt auf Ihre regulären Preise. Preise vorübergehend anzuheben, um einen größeren Rabatt zu zeigen, ist nach der Preisangabenverordnung unzulässig und schadet dem Vertrauen Ihrer Kunden.
Bewertungen
Nur Kunden, die tatsächlich bei Ihnen bestellt und die Bestellung erhalten haben – eine Bewertung pro Bestellung. Bewertet werden Qualität & Geschmack, die Lieferung und ob der Kunde wieder bestellen würde.
Ändern lassen können Sie Bewertungen nicht, und eine Antwortfunktion gibt es derzeit nicht. Der Kunde selbst kann seine Bewertung 7 Tage lang ändern – etwa wenn Sie ein Problem gelöst haben. In Ihren ersten 4 Wochen sehen Kunden Ihre Sterne erst ab 3 Bewertungen, damit eine einzelne schlechte Bewertung Ihren Start nicht verdirbt. Bei Verdacht auf Missbrauch wenden Sie sich an den Support.
Support & Rechtliches
Am schnellsten per WhatsApp direkt aus dem Dashboard (Hilfe & Kontakt) – wir antworten in der Regel sofort. Unter derselben Nummer können Sie uns auch anrufen. Alternativ über das Kontaktformular. Wir sprechen Deutsch, Englisch und Arabisch.
Melden Sie sich sofort per WhatsApp-Support. Bei Bedarf schließen Sie Ihr Restaurant im Dashboard, bis das Problem gelöst ist.
Direkt mit Ihnen – Pizzora vermittelt die Bestellung. Stornierungen und Reklamationen wickeln Sie daher mit dem Kunden ab; der Support unterstützt bei Fragen.
Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir die Form „Kunden“ – gemeint sind selbstverständlich alle Kundinnen und Kunden.

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Die ersten 100 Bestellungen jeden Monat sind ohne Provision.